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Über Azmoth

Warum wir ein Regelwerk gebaut haben und kein Sprachmodell.

Die Privatliquidation nach GOÄ scheitert selten am guten Willen. Sie scheitert daran, dass eine korrekte Rechnung Regelwissen voraussetzt, das über Ausschlüsse, Analogansätze und mehrere Fassungen der Gebührenordnung verteilt ist — und dass eine Rückfrage der Erstattungsstelle Monate später kommt, wenn niemand mehr weiß, warum eine Ziffer angesetzt wurde.

Azmoth beantwortet genau diese Frage. Der Kern ist ein deterministisches Regelwerk: Dieselbe Lieferung ergibt dasselbe Ergebnis, und zu jedem Befund steht seine Rechtsgrundlage dabei, mit dem Wortlaut der GOÄ. Ein Sprachmodell hätte das nicht leisten können — es hätte plausibel geklungen und wäre bei der zweiten Anfrage anders ausgefallen.

Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Azmoth prüft und belegt; jeden Prüfhinweis entscheidet Ihr Team, und was abgerechnet wird, entscheidet die Abrechnungsstelle. Was wir liefern, ist die Vorarbeit — nachvollziehbar und überprüfbar.

Wonach wir Azmoth bauen

Belegen statt behaupten

Jeder Befund nennt seine Rechtsgrundlage und den GOÄ-Wortlaut, dazu die Regel-ID, wo eine verifizierte Regel gegriffen hat. Was keine verifizierte Regel trägt, wird nicht zertifiziert — und heißt auch so.

Dieselbe Eingabe, dasselbe Ergebnis

Ein deterministisches Regelwerk statt eines Sprachmodells. Der Beleg-Hash jeder Lieferung macht das nachprüfbar.

Ihr Team entscheidet

Azmoth prüft und belegt. Jeden Prüfhinweis entscheidet Ihre Abrechnungsfachkraft, mit Person und Zeitpunkt im Protokoll.

Die Reichweite offen nennen

Derzeit spricht eine durchgesetzte Regel zu 22,1 % des GOÄ-Katalogs. Die Zahl steht in jedem Prüfbericht — und hier.

Sehen Sie selbst, was das heißt

In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam eine synthetische Lieferung — an einem Fall, dessen Antwort Sie kennen.